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Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden vom Auftraggeber mit der Auftragserteilung anerkannt und sind Bestandteil des Auftrages.
§ 1 Vertragsschluss Die vom Auftragnehmer angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind unverbindliche Aufforderungen zur Abgabe eines Angebotes durch den Kunden. Der Vertrag kommt generell nach Auftragserteilung des Auftraggebers erst
mit der Auftragsbestätigung per Post oder Email durch den Auftragnehmer zu Stande.
§ 2 Zahlung Die Vergütung ist im Voraus und nach Zugang der Rechnung und vor Überlassung des Produktes bzw. der Ausführung der Dienstleistung fällig. Nach Eingang der Rechnungssumme beim Auftragnehmer wird das Produkte übersandt bzw. die Dienstleistungen ausgeführt. Der Auftraggeber erhält über die Ausführung der Dienstleistung eine Email.
§ 3 Laufzeit des Vertrages Der Vertrag hat die zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer vereinbarte Laufzeit.
Er verlängert sich nicht automatisch und braucht deshalb vom Auftraggeber zum Ende der vereinbarten Laufzeit nicht
gesondert gekündigt zu werden.
§ 4 Bei Webkatalogeinträgen besteht nur bei ausdrücklicher Vereinbarung Anspruch auf Eintragung in einem bestimmten Webkatalog. Wenn nichts anderes vereinbart ist, so erfolgt der Eintrag primär in deutschsprachige Webkataloge. Sollte die Anzahl der vertraglich vereinbarten Webkatalogeinträge über 50 liegen, so kann ab dem 51. Eintrag auch ein Eintrag in fremdsprachige Webkataloge erfolgen. Der Auftraggeber erhält auf Wunsch eine Übersicht, aus welcher sich ergibt, auf welchen Seiten die Eintragungen erfolgt sind.
§ 5 Gewährleistung (1) Es bestehen keine Ansprüche des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer, soweit die Werbung aus Gründen, die außerhalb des Verantwortungsbereichs des Auftragnehmers liegen und von ihm nicht zu vertreten sind, nicht, nur teilweise oder nur in mangelhafter Qualität erfolgt, insbesondere wegen hard- oder softwarebedingter Störungen
der Funktionsfähigkeit des Internets, der Systeminfrastruktur Dritter oder aus vergleichbaren Gründen.
(2) Soweit Skripte Vertragsgegenstand sind, so findet Kaufrecht Anwendung. Ist der Auftraggeber kein Verbraucher, so verjähren Mängelansprüche in einem Jahr.
§ 6 Haftung (1) Sofern von Dritten gegenüber dem Auftragnehmer angebliche Schadenersatz- Unterlassungs- oder andere Ansprüche in Bezug auf die Werbung geltend gemacht werden, wird der Auftraggeber den Auftragnehmer von diesen Ansprüchen freistellen und die Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung übernehmen. (2) Im Übrigen haften die Vertrags- parteien einander nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit; dies gilt nicht für die Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. (3) Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die von ihm oder einer seiner Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht werden; dies gilt nicht für die Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht.
§ 7 Abwehrklausel Etwaige allgemeine Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen des Auftraggebers haben keine Gültigkeit und werden ausdrücklich nicht anerkannt. Nebenabreden oder Änderungen einzelner Klauseln bedürfen der Schriftform.
§ 8 Salvatorische Klausel Sollten einzelne Regelungen des Vertrages unwirksam sein, wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksamen Regelungen sollen sodann durch solche Bestimmungen ersetzt werden, die dem beabsichtigten wirtschaftlichen Erfolg soweit wie möglich entsprechen.
§ 9 Geltendes Recht, Gerichtsstand und Erfüllungsort Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand und Erfüllungsort für Frankfurt am Main, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist.
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